Faserlaser schlägt CO2-Laserschneidanlage: Weniger Wartung, geringerer Ausfall

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Der Kreuzfahrtschiffhersteller, Chantiers de l’Atlantique, produziert ab sofort schneller. Er hat dafür in einen Laser-Giganten von MicroStep investiert.

Die Werften von Chantiers de l‘Atlantique (vormals STX France) an der Atlantikküste haben eine lange Tradition im Bau von Kreuzfahrtschiffen. Zuletzt hat sich das Unternehmen zudem auf die Produktion von Offshore-Anlagen für erneuerbare Energien konzentriert.

Täglich schneidet der Schiffsbauer etwa 1600 Meter an Material. Der französische Spezialist wollte daher ein System, das einfach zu bedienen und zu warten ist und entschied sich für die Baureihe MSF Max. Nach einigen Monaten Einsatzerfahrung in der Produktion fällt das Fazit durchweg positiv aus: Mit dem Laser-Giganten von MicroStep für großformatige Schneidaufgaben und einer Länge von 41 Metern konnte der Schiffsbauer die Effizienz deutlich steigern.

Zuvor setzte die Werft auf eine CO2-Laserschneidanlage. Maschinen mit CO2-Lasern sind wegen des Strahlweges in der Länge begrenzt. Sie erfordern zudem eine regelmäßige Wartung der Laserstrahlquelle und des Strahlführungssystems. Je komplizierter das CO2-System, desto anspruchsvoller ist die Wartung und desto höher ist die Ausfallwahrscheinlichkeit.

Faserlasertechnologie verfügt über einige Vorteile gegenüber der CO2-Technik. Die Effizienz ist viel höher und die optische Faser, die den Laserstrahl führt, ist nicht durch die Länge begrenzt und erfordert fast keine Wartung. Die Microstep-Maschine ist einfach zu bedienen und zu warten. Ungenauigkeiten zum Beispiel durch mechanische Verstellungen werden gemessen und automatisch kompensiert.

Das Fazit des französischen Spezialisten:
– Die Qualität der geschnittenen Stücke ist besser als bei der alten Maschine
– Die Effizienz hat zugenommen.
– Die Fertigung kann nun sogar neue Produkte entwickeln.

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Team: Nadine Pungs (Moderation), Henning Westerkamp (Kamera & Schnitt), Frederik Liebermann (Kamera & Schnitt), Merle Gries (Social Media), Chantal Stauder (Redaktion)

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